In jedem professionellen Tätigkeitsbereich, gibt es Situationen, die man alleine nicht lösen kann. 

Oft werden Gespräche zwischen „Tür und Angel“ geführt, die vielleicht gut für die Psychohygiene sind, jedoch keine Lösungsansätze bieten.

Im Bereich der sozialen Arbeit ist die Bearbeitung von gemeinsamen „Fällen“ im Team durch Supervision gang und gäbe. Supervisionen schaffen Entlastung und fördern die gemeinsame Problemlösung. Jedoch müssen Supervisionen längerfristig geplant werden und es fallen zusätzliche Kosten an.

Eine Alternative ist die Methode der kollegialen Beratung.

Bei der kollegialen Beratung verhelfen der Fallbringer*in gezieltes Fragen, assoziative Hypothesen- und Ideenbildung zu einer vertieften bzw. neuen Sicht des Problems.


3 Varianten der kollegialen Beratung

Balint-Gruppen-Modell
Die Balint-Gruppen-Arbeit wird Ihnen in diesem Blog*Post erklärt.

Intervisionsstern
Der Intervisionsstern wird Ihnen in diesem Blog*Post erklärt.

Das Analysegespräch
Das Analysegespräch wird Ihnen in diesem Blog*Post erklärt.

 

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