Schon seit einiger Zeit beschäftigt mich als Coach / Führungskraft eine Frage, die immer drängender wird: „Sollen wir uns nur gedulden und hoffen, dass es uns allen irgendwann besser geht, oder müssen wir uns vielmehr daran gewöhnen, dass Krisen wie die Klimakrise und geopolitische Spannungen ohne Pause und gleichzeitig stattfinden?“

Die jüngsten Ereignisse, angefangen bei der Corona-Pandemie bis hin zum Ukrainekrieg, haben gezeigt, dass das Empfinden einer bevorstehenden Besserung oft von neuen Krisen überschattet wird. Dieses Gefühl der Unsicherheit und Bedrohung ist aktuell sehr präsent.

In einem meiner Coachings traf ich auf einen jungen Mann, der von der Klimakrise stark betroffen ist. Er beschrieb, wie er sich ohnmächtig fühlt und manchmal sogar handlungsunfähig. Sein Zustand spiegelt wider, wie viele Menschen sich in Zeiten von Krisen fühlen – machtlos und eingeschränkt in ihren Handlungsmöglichkeiten.

Als Coach /  Führungskraft ist es daher entscheidend, dass wir uns aktiv mit dieser Problematik auseinandersetzen. Wir müssen Wege finden, um Menschen, die bereits lösungsorientiert sind, zu unterstützen und ihre Resilienz zu stärken. Die Bewältigung von Ängsten spielt dabei eine zentrale Rolle.

Wir sollten daran arbeiten, dass Angst weder unsere Gesellschaft noch uns persönlich lähmt. Unsere Aufgabe ist es, unsere Klient*innen und Mitarbeiter*innen in ihren Ängsten abzuholen und ihnen verschiedene Methoden und Interventionen anzubieten, um damit umzugehen.

In meinen Führungskräftecoachings und Workshops gebe ich daher eine Vielzahl an Werkzeugen mit, um für kommende Herausforderungen gerüstet zu sein. Denn in einer Welt, in der Krisen zum Alltag gehören, ist die Stärkung von Resilienz und Handlungsfähigkeit von entscheidender Bedeutung.

 

Bald findet wieder der nächste Workshop statt

Workshop Resilienz(stärkung)

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